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| Ich bin in Lousianna! |
Montag morgen haben wir uns dann wie schon angekündigt auf den Weg nach New Orleans gemacht.
Der Weg war eher unspektakulär und wir haben außer an dem "Louisianna-Welcome Center" keinen weitern Stop gemacht. Dort gab es wieder freien Kaffe (yay) und uns wurden von den sehr netten Mitarbeitern auch ein paar gute Tipps fürs Sightseeing in New Orleans gegeben.
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| Unser erster Blick auf Downtown |
Da wir nur den einen Stop hatten und der Weg von unserem Schlafplatz in Mississippi nach New Orleans generell nicht so weit war, waren wir schon Mittags in New Orleans, haben dann im Hostel eingecheckt und haben uns dann auf den Weg ins French Quarter gemacht.
Dort ist es wirklich sehr schön und komplett anders als in andern Großstädten. Da wir kurz vorm verhungern waren haben wir als erstes eine Lunchbreak gemacht und sind im Anschluss noch "zickzack" durchs Viertel gelaufen. New Orleans ist nämlich in einem "Tabellensystem" (ich weiß grade gar nicht, ob man das in Deutschland so sagt, aber es sind halt alles grade straßen, die einander kreuzen) angelegt und so recht einfach zu durschauen. Im French Quarter gibt es viele Shops für Touris aber auch viele Galerien, was sehr schön anzusehen ist. Wir sind auch an einigen kleinen Parks vorbeigekommen.
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| Straßenmusiker im French Quarter |
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| Am Jackson Square |
New Orleans ist ja für seine Musik bekannt und schon tagsüber standen an vielen Ecken Straßenmusiker und haben wirklich gute Musik gespielt. Im "Cafe Du Monde" hatten wir dann unsere erste richtige New Orleans Spezialität was das Essen angeht, nämlich ein bzw. drei Beignets. Das sind französische Donuts, die in Puderzucker gedippt werden und wirklich sehr gut schmecken, wenn sie auch sehr süß sind. Im Anschluss haben wir einen Blick auf den Mississippi River erhascht, sind durch den French Market geschlendert und dann noch weiter durchs French Quarter gelaufen und haben eine Pause im Louis Armstrong Park gemacht, bevor wir uns auf den Weg zur "Frenchmen-Street" gemacht haben. Das ist hier DIE Ecke für Musik.
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| Straße im French Quarter |
Wir hatten am Tag zweimal den Tipp bekommen in die Bar/Lounge "Snug Harbor" zu gehen und so haben wir das dann auch gemacht. Dort haben wir dann in wirklich sehr netter Atmospäre eine Jazz Sängerin gehört, was wirklich ein tolles Erlebnis war. Danach waren wir dann aber erst Recht spät im Hostel, sodass ich dann das Schlafen dem Bloggen vorgezogen habe und ihr habe leider keinen Eintrag bekommen.
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| Lafayete Friedhof |
Den nächsten Tag (Dienstag), haben wir mit einem Besuch im Garden District gestartet. Das ist ein Viertel hier in dem hautsächlich sehr schöne Wohnhäuser sind, aber auch ein großer Friedhof. Da New Orleans sehr tief liegt und der Boden sehr feucht ist gibt es hier keine herkömmlichen Friedhofe, sondern die Leichen werden in Mausoleen beerdigt, was wirklich sehr beeindruckend aussieht.
Nachdem wir auf dem Friedhof etwas rumgelaufen sind, sind wir erst noch etwas durch den Garden District gelaufen und haben uns die schönen Häuser angeguckt und uns vorgestellt, wir würden dort leben. Es wurde dann aber auch Lunchtime und wir wurden hungrig. Da das in der Ecke grade nicht so nach vielen Restaurants oder anderweitigen Plätzen zum Essen gab, sind wir mit der Straßenbahn wieder zurück ins French Quarter gefahren und haben uns dort etwas zu essen gesucht. Es gab dann ein traditionelles New Orleans Sandwich (New Orleans ist neben der Musik auch für sein Essen bekannt). Im Anschluss daran sind zum City Park gefahren und sind dort etwas lang gelaufen.
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| Im Garden District |
Danach war auch schon ein Großteil des Tages vorbei und wir sind wieder zum Hostel gefahren, eigentlich um nur kurz den Plan für den nächsten Tag aufzustellen und dann wieder wegzugehen. Den Plan für heute (Mittwoch) aufzustellen gestalltete sich aber als schwerer als angenommen. Wir hatten in dem Hostel nämlich nur zwei Nächste gebucht und wollten eigentlich schon heute nach Texas fahren. Aber wir wollten auch nicht wirklich zwei ganze Tage in Houston sein, weil uns das zu viel erschien. Erst hatten wir dann nach einem Zwischenstop in der Mitte geguckt, aber da gab es irgendwie nichts schönes, so haben wir uns dann für eine weitere Nacht in New Orleans entschieden. Dort ein neues Hotel zu finden (das Hostel war dann nämlich voll) gestaltete, sich aber auch als schwieriger. Das Ganze mussten wir auch in der Küche des Hostels machen, denn das war der einzige Ort, an dem das Internet wirklich funktioniert hat. Dort haben wir dann noch drei weitere deutsche Mädels getroffen, die auch grade einen Raodtrip machen allerdings nach Las Vegas und mit denen hatten wir uns dann verquatscht. So war es dann irgendwann auch zu spät zum weggehen für uns und auch für mich zum Bloggen. Deswegen gab es gestern schon wieder keinen Blogeintrag, sorry.
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| Im Lafayette Square |
Heute haben wir es dann langsamer angehen lassen, da wir ja einen Tag extra hatten sozusagen. Gestartet haben wir mit einem Frühstück im Hostel. Das ist da immer draußen und da sah es am Himmer schon bedenklich dunkel aus und man hörte immer wieder Donner. Wir haben uns dann erstmal geärgert, dass wir das Wetter nicht gecheckt hatten, bevor wir uns für den weiteren Tag in New Orleans entschieden hatten, aber ändern konnten wirs dann auch nicht mehr. Wir haben dann erstmal unsere Sachen gepackt und sind ins neue Hotel gezogen, wobei es dann auch angefangen hat zu schütten. Das neue Hotel ist aberst richtig schick und gut gelegen. Erst haben wir dann mal drarauf gewartet, dass es aufhört zu regenen, was aber nicht so wirklich geklappt hat. Daraufhin haben wir uns dann überlegt, dass es ja eigentlich perfektes Museumswetter ist. (Den eigentliche Plan einen Park und noch einen Friedhof anzugucken haben wir bei dem Wetter mal übern Haufen geworfen). So sind wir dann nach einen schnellen Lunch in einem von Tripadvisor empfohlenen Restaurant ins World War Two Museum gegangen, was direkt um die Ecke vom Hotel ist. Das war auch wirklich interessant und wir haben gut ein paar Stunden rumbekommen.
Als wir mit dem Museum durch waren, bzw. es geschlossen hat haben wir uns auf den Weg zum Lafayette-Square gemacht, an dem es jeden Mittwoch Live Musik gibt. Glücklicherweise war es nur noch verneinzelt am stippeln, sodass wir uns dort gut etwas aufhalten konnten und die Musik war auch wirklich gut. Nach einiger Zeit wurde es nur etwas kalt, sodass wir uns auf die Suche nach was zu Essen gemacht haben. Und wir sind wieder im French Quarter gelandet und haben unser vermutlich letztes New Orleans typische Mahl zu uns genommen.
Danach war es dann auch schon wieder recht spät und vorallem kalt, sodass wir uns auf den Weg ins Hotel gemacht haben und dann habe ich ganz pflichtbewusst sofort angefangen meinen Blogeintrag zu schreiben. ;)
Morgen machen wir uns auf den Weg zu unserem letzten gemeinsamen Stop Houston, Texas. New Orleans hinter uns zu lassen wird auf jeden Fall schade sein, da es mir hier wirklich gut gefallen hat und der Roadtrip dem Ende auch mit schnellen Schritten naht.
Seit ihr von Miami direkt nach New Orleans? Lg, Maddy
AntwortenLöschenHey,
AntwortenLöschenNee wir sind nicht direkt von miami nach ne orleans gefahren. Wir haben stops gemacht in orlando, alabama und mississippi. Kannst dir gerne den rest des blogs angucken. Da gibts auch berichte darueber ;)
Schade, dass du keine konkreten Tipps zu Hostels, Restaurants usw. gibst und keine Namen/Links nennst. Das wäre für Blogleser, die ebenfalls eine USA-Reise planen, sicherlich super hilfreich und interessant.
AntwortenLöschenvielleicht könntest du auch eine Karte der Rundreise mit Streckenlängen einstellen, so dass man nachvollziehen könnte, welche Strecke von A nach B du als "nicht weiter sehenswert" o.ä. bezeichnest. Sonst bleibt leider einiges zu oberflächlich und allgemein gehalten.
Viele Grüße, G*****